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in der Böhle



Es begann ...

wie eigentlich fast alles, was einen wirklich weiterbringt, mit Unzufriedenheit.

  1. Konsistenz, Haltbarkeit und Geschmack kommerzieller Backwaren, besonders Brote, gefielen mir nicht.
  2. Die Neugier, ob man es nicht selber besser, vielleicht sogar erheblich besser machen könnte, wuchs.
  3. Erste kleine Versuche mit Sauerteig / Spontangärung verliefen unerwartet gut.
  4. Einige der ersten Backversuche waren schlicht Sondermüll (völlig mißlungene Bretter und auch mal Kohlestücke mit erheblichem Mehl / Getredeanteil).
  5. Dazwischen waren aber auch ganz nette, fast schon mit Genuß eßbare und zunehmend so richtig gute Brote / Brötchen.
  6. In diversen Kursen wurde Weizen und Weizenmischbrot propagiert, weil es eben eine vielgegessene Art Brot ist und sich mit Industriehefe sehr schnell und unproblematisch herstellen läßt.
  7. ... und die Liste der durchaus unglaublichen Mengen von nicht wirklich leckeren Nebenprodukten (Abfälle) der Hefeproduktion liest sich eher wie das Inhaltsverzeichnis einer Giftküche, als wie irgendetwas, das mit Lebensmitteln zu tun haben könnte.

Das waren die allerersten winzigen Anfänge.

Die Brote wurden immer besser, die Neugier auf noch besseren Geschmack und einfacherer Herstellung immer größer. Ganz zufällig laß ich einen Artikel über industriell hergestellte Hefe und deren Inhaltsstoffe. Mir war klar: sobald möglich, würde ich nichtmehr mit dieser Hefe arbeiten wollen, so begann die Suche nach einer Alternative. Wildhefe ist das Ergebnis. Man kan sie selber mit wenig Aufwand herstellen, sie enthält nur "saubere" Basismaterialien und die Backwaren mit Wildhefe schmecken enorm fruchtig, leicht und lecker.

Was will man mehr?